Stadt Sayda

staatlich anerkannter Erholungsort

Denkmal Deutsch-Französischer Krieg

Das Ehrenmal für die Gefallenen im Deutsch-Französischen Krieges von 1870/1871 befindet sich am ehemaligen Standort des Rathauses der Stadt Sayda.

Dieses Rathaus wurde beim Stadtbrand von 1842 total zerstört und nicht wieder aufgebaut. Heute befindet sich hier die Parkanlage am "Platz der Opfer des Faschismus".

Mit dem Ehrenmal, errichtet und geweiht im Jahre 1872, wird der vier Saydaer Bürger gedacht, die im Deutsch-Französischen Krieg ihr Leben gelassen haben.

Am 17.08.1998 konnte es nach umfangreicher Sanierung wieder der Öffentlichkeit übergeben werden. Der Bronzehelm wurde neu gegossen, da man den alten Modellhelm von 1872 auf einem Boden der Gießerei wiedergefunden hatte. Der Originalhelm ist im Heimatmuseum zu sehen.

 

 

Denkmal der Gefallenen im 1. Weltkrieg, Friedebach

Das Denkmal befindet sich am unteren Teich und ist zum Gedenken an die Gefallenen des 1. Weltkrieges 1914/1918 errichtet worden. Die Einweihung war im Jahre 1922. Auch dieses Denkmal wurden nach seiner Restaurierung im Jahre 1998 der Öffentlichkeit wieder übergeben.

 

 

Denkmal der Gefallenen im 1. Weltkrieg, Sayda

Das Ehrenmal für die Gefallenen im 1.Weltkrieg, 1914 - 1918, wurde mittels Spenden Saydaer Bürger erstellt. Die Skulptur fertigte ein Dresdner Bildhauer.

Als ersten Standort legte die Bürgerschaft und die Kirchgemeinde das Brauttor der Saydaer Kirche fest. Dadurch sollte daran erinnert werden, dass viele junge Männer, Bräutigame, gestorben waren. Im November 1922 fand die Einweihung des Ehrenmales statt.

Nachdem es lange Zeit ein unbeachtetes Dasein fristete, erfolgte im Jahre 1998 eine Restaurierung. Im Mai 1998 konnte es der Öffentlichkeit wieder übergeben werden.

Als im Jahr 2009 die Sanierung und Restaurierung der Saydaer Kirche begann, war klar, dass das europaweit einzigartige Brauttor wieder hergestellt werden musste. Dies brachte mit sich, dass das Ehrenmal ausgebaut werden und ein neuer Standort sowie ein neues Projekt gesucht werden musste. Eine ganze Reihe am Freiwilligen arbeitete an den Ideen mit.

Der neue Standort sollte die Parkanlage "Zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt sowie von Diktaturen und Vertreibung" werden. Diese befindet sich am ehemaligen Bahnhof von Sayda. Für das Projekt gab es mehrere Studien. Am Ende setzte sich die Idee durch, dass Brauttor nachzuempfinden und somit einen Torbogen zu errichten, in den die Skulptur eingebaut wird.

Die Wiedererrichtung wurde durch Zuschüsse der Kirchgemeinde, Spenden und viele freiwillige Stunden Saydaer Bürger und Firmen möglich. Zum Volkstrauertag 2012 konnte es zum Gedenken der Opfer wieder an die Öffentlichkeit übergeben werden.

Denkmal der Gefallenen im 1. Weltkrieg, Ullersdorf

Das Denkmal für die im Krieg von 1914 - 1918 gefallenen Soldaten im Ortsteil Ullersdorf steht an der Dorfstraße neben der ehemaligen Schule des Ortes.

 

 

 

 

 

 

Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewalt

Im Jahre 1998 wurde eine neue Gedenkstätte für die Opfer von Krieg, Diktatur und Gewalt in der Parkanlage am ehemaligen Bahnhof errichtet. Sayda hat somit nach 50 Jahren ein Ehrenmal für die Opfer des 2. Weltkriegs und des Stalinismus.

Seit 2012 befindet sich hier auch das Ehrenmal für die Gefallenen im 1. Weltkrieg von 1914/1918.

Zum Volkstrauertag wird allen Opfern ohne Aufmärsche und Demonstrationen an einem Ort gedacht und dies unabhängig von Glauben und politischer Einstellung.

Im Fordergrund stehen die Opfer, die zum Frieden mahnen!

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