Stadt Sayda

staatlich anerkannter Erholungsort

Ein herzliches Willkommen im Erholungsort Sayda mit seinen Stadtteilen und in der Gemeinde Dorfchemnitz

Liebe Gäste,

die Stadt Sayda und die Gemeinde Dorfchemnitz, in reizvoller Umgebung im Naturpark Erzgebirge gelegen, bieten Ihnen Erholung, Ruhe und Entspannung, aber auch die Möglichkeit der aktiven Betätigung. Sie lernen die Herzlichkeit der Einwohner, die Freundlichkeit in den Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und in der Jugendherberge sowie die gute erzgebirgische Küche kennen.

Einen erholsamen Aufenthalt und angenehme Zeit im Erzgebirge wünschen Ihnen

Volker Krönert (Bürgermeister der Stadt Sayda)
Thomas Schurig (Bürgermeister der Gemeinde Dorfchemnitz)
Ulrike Fink (Vorsitzende des Tourismusvereins der Bergstadt Sayda und Umgebung)

Bergstadt Sayda /Erzgebirge - "Staatlich anerkannter Erholungsort"

 
 

Saydaer Ansichten und Impressionen

 
 

Bergstadt Sayda

Im Südosten Deutschlands, im Freistaat Sachsen, liegt in Nähe der tschechischen Grenze, in 680 m Höhe die kleine Bergstadt Sayda. Sie zählt mit ihren Stadtteilen rund 2.300 Einwohner. 1207 wurde Sayda erstmals urkundlich erwähnt, so dass das Städtchen im Jahre 2007 seine 800-Jahrfeier begehen konnte. Sayda wird heute im wesentlichen von Handwerk und Gewerbe geprägt. Der Tourismus gewinnt immer mehr an Bedeutung, vor allem wegen der schönen Lage im landschaftlich reizvollen und geschichtsträchtigen Naturpark Erzgebirge. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der als Spielzeugdorf bekannte Kurort Seiffen, welcher besonders zur Advents- und Weihnachtszeit viele Besucher anzieht. Von Berlin und Prag aus ist Sayda jeweils in etwa zwei bis drei Stunden mit dem PKW erreichbar.

Kirche "Zu unserer lieben Frauen"

Bereits von weither sichtbar prägt die Silhouette der ev.-luth. Kirche "Zu unserer lieben Frauen" mit dem 62 m hohen Turm die Stadt. Die spätgotische Hallenkirche wurde bereits 1391 erbaut. Sehenswert ist das Erzgebirgische Heimatmuseum "Hospital zu St. Johannes". Es wurde im Jahr 1508 als Unterkunft für alte und hilfsbedürftige Menschen errichtet. Heute kann man dort vor allem die Arbeits- und Lebensweise der Menschen im Erzgebirge vergangener Zeiten kennenlernen. Weiterhin kann man in Sayda ein Feuerwehrmuseum sowie ein Baumaschinenmuseum besichtigen. Im Stadtteil Friedebach beindet sich eine durch Wasserkraft angetriebene Röhrenbohrerei. Sie ist einmalig in Europa und heute noch funktionstüchtig. Seit 1864 werden hier hölzerne Wasserleitungsröhren hergestellt. Ein weiteres technisches Denkmal ist die Kaltofenmühle im Ortsteil Friedebach. In ihr kann man die Produktion des im Erzgebirge bekannten Leinöls hautnah erleben.

In Sayda gibt es eine Mittelschule sowie eine Grundschule, eine Kindertagesstätte, eine Bücherei und ein Archiv.

Eine Besonderheit von Sayda sind die vielen aktiven Vereine, die über das gesamte Jahr zahlreiche Veranstaltungen und Feste organisieren.

In Sayda und Umgebung sind alte erzgebirgische Traditionen noch lebendig geblieben, insbesondere die erzgebirgische Volkskunst. Zur Advents- und Weihnachtszeit kann man im festlich geschmückten Stadtkern den von Saydaer Handwerkern gefertigten Schwibbogen mit Figuren im Großformat und den Saydaer Wahrzeichen bewundern. Die Winterzeit veranlasst jedes Jahr aufs Neue die Freunde der „weißen Pracht“ in dem Kleinstädtchen Halt zu machen.

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