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Samstag, 19. Mai 2012

Aktuelles

Gedanken zum Jahreswechsel

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner

der Stadt Sayda mit den Ortsteilen Sayda, Friedebach, Ullersdorf, Pilsdorf und Mortelgrund,

lassen Sie mich mein diesjähriges Neujahrsgrußwort mit einem Zitat des Schriftstellers Hermann Hesse beginnen, der einmal sagte:

„In jedem Ende wohnt ein Anfang inne“.

Im übertragenen Sinne geht das Jahr 2011 nun zur Neige, doch steht das neue Jahr 2012 – und mit ihm wieder ein Neuanfang – bereits vor der Tür. Bevor es jedoch so weit ist, sollten wir etwas Ruhe einkehren lassen und uns von den vergangenen anstrengenden Wochen und Monaten erholen.

Diese vergangenen Wochen und Monate hatten viele Emotionen freigesetzt, so gab es die gesamte Breite der Gefühle. Angefangen von Unstimmigkeiten, Neid, Habgier, Streit, Hass, gab es auch Konsens, Einigkeit, Befürwortung, Freude, Gemeinsinn. In den Tagen um die Weihnachtszeit, in der Zeit des Lichts und der Freude, haben wir die Gelegenheit über viele Dinge in Ruhe nach zudenken.

Es gibt uns allen zu denken, wenn Menschen Gutes tun wollen, aber aus Angst vor Neid nicht öffentlich benannt werden möchten. Eigentlich sollten wir uns freuen, wenn jemand in der Lage ist anderen zu helfen.

In Gemeinsamkeit lassen sich Probleme am Besten lösen und mit Verstand und Gelassenheit lässt sich die Zukunft im Interesse unserer Kinder und Enkel am Besten gestalten. Mit diesen Zielen sollten wir in das neue Jahr gehen.

Das Jahr 2011 begann wegen dem vielen Schnee vor dem Jahreswechsel bereits mit großen Belastungen. So war bereits Anfang des Jahres das Budget für den Winterdienst nahezu aufgebraucht. Damit wurde die Erstellung des Haushaltsplans zum damaligen Zeitpunkt zu einer Herausforderung. Aus finanzieller Sicht verschaffte uns der Winterbaustopp beim Mittelschulbau in der Haushaltsliquidität eine kleine Atempause.

Der Haushaltsplan war mit einer Fehlbetragsdeckung von ca. 75 T€ für die Altschulden erstellt, als die Botschaft ins Rathaus flatterte, dass durch die Einführung der europäischen Erdgasbörse die Erdgaslieferanten größere Verluste erzielt haben. Dies betraf auch unseren größten Steuerzahler. Nach der Rückfrage zur Situation im Steuerdirektorat des Unternehmens und beim Finanzamt wurde uns klar, dass uns in diesem Jahr wegen der Rückzahlung für das Jahr 2010 und die Zahlung für 2011 etwa die Hälfte der Mittel für den Verwaltungshaushalt für 2011 fehlen wird. Dies bedeutete, dass bei den laufenden Geschäften noch mehr gespart werden musste. Nach der Einreichung des Haushaltes zur Genehmigung wurde die Überarbeitung des Haushaltssicherungskonzeptes beauflagt.

Zum Glück betraf es die Baumaßnahme „Bau- und Sanierung der Mittelschule Sayda mit Bau einer Zweifeldsporthalle“ nicht. Die Baumaßnahme ist eine nachhaltige Investition und in sich durch finanziert, mit Fördermitteln und Kredit abgedeckt. Die Maßnahme ist vom Kultusministerium unterstützt und von der Aufsichtsbehörde genehmigt.

Anders sah es mit den laufenden Geschäften aus. Die Stadt befand sich in der vorläufigen Haushaltsführung und da die Hälfte der geplanten Mittel fehlte, durften nur pflichtgemäße Ausgaben getätigt werden.

Nach großen Anstrengungen in der Kämmerei und unzähligen Zuarbeiten erhielten wir am 30. November 2011 die gesetzmäßige Bestätigung des Haushaltes mit Auflage.

 

Eine große Herausforderung war im vergangenen Jahr die Fortführung der Konsolidierung des Haushaltes der Stadt Sayda. Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Einnahmen der Stadt trotz der Konjunkturförderung stark gesunken. Trotzdem ist der offene Fehlbetrag aus den Vorjahren weiter abzuzahlen.

So mussten weitere Einsparungen im Haushalt durchgeführt und gleichzeitig Maßnahmen für eine Einnahmeerhöhung beschlossen werden. Auch in diesem Jahr mussten wieder schmerzliche Einschnitte vom Stadtrat beschlossen werden.

Das sind die Auswirkungen davon, dass man in der Vergangenheit über die Verhältnisse lebte und die vom Kämmerer erstellten und durch den Stadtrat beschlossenen Haushaltspläne nicht einhielt. Man hatte mehr Geld ausgegeben wie zur Verfügung stand und Rücklagen konnten dadurch nicht gebildet werden, dies war Leben auf Kosten der Kinder und Enkel!

Auf Grund der Anstrengungen der Verwaltung und des Stadtrats hoffen wir auch in diesem Jahr bei der Jahresrechnung eine Tilgung des Schuldenberges zu schaffen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die Verständnis aufbrachten wenn etwas nicht geht, die bei Sparmaßnahmen mithalfen oder die durch Spenden oder Steuern zum großen Ziel Konsolidierung beitrugen.

Die schwierige Zeit bringt mit sich, dass eine Menge von Einwohnern enger zusammenrücken und sich für unsere Orte engagieren. Ob im Ehrenamt oder von Berufswegen setzt man sich für die Entwicklung unserer Orte ein, bei der Feuerwehr, der Seniorenbetreuung, in den Vereinen, bei der Kinderbetreuung, in den Betrieben, in den Wohnbereichen, bei der medizinischen Betreuung und vielen Bereichen mehr.

Ein großes Dankeschön an alle, die sich uneigennützig für unsere Orte engagieren.

Auch wenn die Stadtkasse leer ist, so konnte doch einiges in Sayda bewegt werden:

Der Abwasserzweckverband hat auch in diesem Jahr fünf Bauabschnitte im Abwasserleitungsbau durchgeführt und abgeschlossen. Bei diesen Maßnahmen konnten wir wie im Vorjahr einen Teil der Straßendecken im Zuge der Baumaßnahme erneuern. Durch das Verhandlungsgeschick, kluge Ideen und hohe Einsatzbereitschaft der Bauhofmitarbeiter und der Verwaltung wurde dies möglich. Einige private Anlieger haben sich bei den Maßnahmen mit Finanzmitteln, Material oder Eigenleistung beteiligt.

Den Anliegern, den Angestellten der Verwaltung und des Bauhofs vielen Dank, sonst wäre die Wiederherstellung der Straßen nicht möglich gewesen.

Die Fertigstellung der Baumaßnahme an der Mittelschule war in diesem Jahr die Hauptaufgabe. Für den gesamten Bau wurden 33 Lose vergeben und in diesem Jahr Bauleistungen von ca. 5 Mio € ausgeführt. Die Maßnahme betreuten seitens der Verwaltung 4 Mitarbeiter. Eine große Herausforderung war, dass der Schulbetrieb im Objekt durchgeführt wurde. Dabei nahm man etappenweise die Räume nach der Fertigstellung in Betrieb.

Für die Meisterung dieser Aufgabe, die mit Engagement der Eltern, Schüler und Lehrer gelöst wurde gebührt großer Dank. Es gab kaum eine böses Wort und die Erschwernisse und Umstände wurden mit dem Blick auf das entstehende Hingenommen. Vielen Dank an die Spender die dieses Vorhaben finanziell oder materiell unterstützten.

Lassen Sie an den Festtagen das vergangene Jahr in Ruhe und Besinnlichkeit ausklingen.

Ich wünsche Ihnen, liebe Einwohner, alles Gute und Gesundheit für 2012.

 

Ihr Bürgermeister Volker Krönert

 

Zur Besichtigung der Schule im September 2009, Abgeordnete, Staatssekretär, Bürgermeister und Schulleiter
Baubeginn mit dem Abriss der alten Sporthalle im Juli 2010
Veronika Bellmann MdB setzte am 24.09.2010 den Grundstein für den Mittelschulbau
Richtfest am 06.05.2011, die Richtkrone wird aufgezogen
Richtspruch vom Zimmermann
Am 22.08.2011 Inbetriebnahme der Klassenzimmer im Erweiterungsbau
Am o1.11.2011 Inbetriebnahme des 2. und 3.OG im sanierten Altbau
Am 05.12.2011 Inbetriebnahme des 1.OG im sanierten Altbau
Ab 05.12.2011 Nutzung des Haupteingangs
Kirche "Zu unseren lieben Frauen" vom Kirchberg gesehen
Saydaer Kirche im Advent
Das Brauttor an der Südseite
Denkmal für die Gefallenen im 1.Weltkrieg, eingebaut im Brauttor
Parkanlage "Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewalt"
Saydaer Löwe für die Vereinswappen, Bezug 5,00 €
Saydaer Löwe im goldenen Schild für die Vereinswappen, Bezug 5,00 €
Saydaer Stadtmarketing-Logo für Vereine und Betriebe der Stadt, kostenfrei

Informationen

 

Sanierung der Saydaer Kirche „Zu unseren lieben Frauen“

Über das Programm städtebauliche Denkmalsanierung, welche durch die Stadt Sayda beantragt und seitens des Freistaates Sachsen genehmigt wurde, kann in den nächsten Jahren die Stadtkirche "Zu unseren lieben Frauen" umfassend saniert werden.

Die Saydaer Stadtkirche erhält durch die denkmalgerechte Sanierung ihr Brauttor wieder. Dies sind zwei Eingangsportale durch die früher die Braut durch die eine Tür und der Bräutigam durch die andere Tür in die Kirche eintraten und in der Kirche zusammengeführt und getraut wurden. Nach der Trauung verließ dann die Hochzeitsgesellschaft die Kirche durch das Hauptportal.

Anfang der 20iger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde dann ein Brauttor mit dem Denkmal zum Andenken an die Gefallenen des 1. Weltkrieges mit einem Denkmal verschlossen. Die Symbolik für das Verschließen steht für die vielen im Krieg gefallenen Männer die nicht mehr zur Hochzeit gehen konnten. Nun ist das 2. Brauttor nach 89 Jahren, das des Bräutigams, wieder geöffnet und hat ein schmuckes Doppeltor bekommen. Heute soll dieses als das Zeichen für den Wert der Ehe in der heutigen Zeit stehen und für die Zukunft unseres Ortes.

Im Jahr 2011 ist nun die Kirche äußerlich saniert werden. Der Turm und das Kirchenschiff sind im neuen Gewand weithin sichtbar. Die Kirchgemeinde und die Stadt Sayda sind stolz auf das Geschaffene, denn die Kirche ist ein schmuckes Aushängeschild unserer Kleinstadt.

2012 soll dann die Sanierung mit der Restaurierung der Epithaphien im Altarraum abgeschlossen werden. Nach vier Jahren sind durch die umfassende Sanierung die Orgel, der Innenraum, die Fassade am Turm und am Kirchenschiff, das Brauttor und die Epithaphien denkmalsgerecht saniert worden.

 

Es geht weiter mit der Denkmalneuaufstellung für die Gefallenen von 1914 - 1918

1. Beratung zur Neuaufstellung des Denkmals der Gefallenen von 1914 - 1918 fand am 11.03.2010 im Rathaus mit Vertretern des Stadtrates, des Kirchenvorstandes, des EZV, der Ortschronisten, dem Pfarrer und dem Bürgermeister statt.

Die Beratung sollte in einer Arbeitsgruppe oder zeitweisen Ausschuss von berufenen Bürgern einen Vorschlag erarbeiten, der dem Stadtrat als Meinungsbildung zum Thema und zur Beschlussentscheidung behilflich sein soll. Im Ergebnis der Beratung konnte sich die Arbeitsgruppe mehrheitlich zu einem Vorschlag verständigen.

Ein würdiger Standort für das Denkmal ist die Parkanlage am Bahnhof in der bereits der Gedenkstein für die Ehrung "Der Opfer von Kriegen und Gewalt" steht. Für die Aufstellung und Gestaltung wurde ein Entwurf erstellt. Die geschichtliche Entwicklung und der Stellenwert des Gedenkens haben sich von der Ehrung der Helden hin zur Ehrung der Opfer entwickelt. Ohne Scheu und Vorbehalte sollen die Denkmale in einer Anlage zusammen geführt werden. So kann man unsere Geschichte Die Verdrängung von Geschehenen war noch nie ein guter Berater.

Nach weiteren Beratungen und Abstimmungen mit dem Architekten im Jahr 2011 wurde der weitere Ablauf der Neuaufstellung festgelegt. Die Art der Aufstellung ist jetzt festgelegt.

Das neue Fundament wurde im Oktober 2011 gegossen. Die Schalung für den Bogen in den das Denkmal aus dem Jahr 1922 wieder eingesetzt werden soll ist erstellt und der Bogen im November bereits gegossen worden. Im Frühjahr wird der Bogen aufgestellt und die Sandsteinbildhauerei darin eingebaut. Im Jahr 2012 soll das Denkmal nach 90 Jahren erneut eingeweiht werden.

 

 

Der „Städtische Löwe“ steht den Vereinen für ihr Vereinslogo gegen Schutzgebühr zur Verfügun

Das städtische Logo steht den Saydaer Vereinen und Unternehmen zur gemeinsamen Werbung kostenlos zur Verfügung

 

Das große Saydaer amtliche Wappen darf laut Hauptsatzung nur noch vom Stadtrat, der Verwaltung und vom Bürgermeister verwendet werden.

Der Saydaer Löwe und der Löwe mit dem gelben Schild stehen ab sofort zur Wappengestaltung den Saydaer Vereinen zur Verfügung. Dieser kann ab sofort von der Verwaltung bezogen werden, entsprechende Dateien werden zur Verfügung gestellt. Der Bezug wird mit einer Schutzgebühr von 5,00 € für die Gestaltung der Vektorisierung berechnet.

Das Saydaer Stadtmarketing-Logo kann von den Saydaer Vereinen und den Saydaer Betrieben für eine gemeinsame Außenwerbung genutzt werden. Es soll als gemeinsames Werbesymbol zur Bekanntheit der Saydaer Unternehmen, Einrichtungen und Vereine beitragen. Dabei soll der Name "Sayda" für alle werbewirksam werden.

Das Logo kann ebenfalls in der Verwaltung bezogen werden. Der Bezug dieser Datei ist kostenlos.

Der Saydaer Gewerbeverein ist bemüht die Situation der Saydaer Gewerbetreibenden zu verbessern. Vom Verein organisierte Aktivitäten sollen vorallem die Kunden der  Gewerbetreibenden an der Dresdner Straße erreichen, um die wirtschaftliche Lage der Händler und Gewerbetreibenden zu stärken. Außerdem sollen interessierte Unternehmer für den Standort interessiert werden. Ein breites Handels- und Dienstleistungsspektrum ist ein starkes Argument für die Entscheidung der Kunden. Für diese Vorhaben kann das Logo ein starkes Zusammengehörigkeitssymbol werden.

 

Volker Krönert

Bürgermeister

Wohnungen

Kommunale Mietwohnungen stehen im Wohngebiet "Am Wasserturm" zur Verfügung. Es stehen Einraum-, Zweiraum-, Dreiraum- und Vierraum-Wohnungen zur Wahl, teilweise haben die Wohnungen Balkon. Aus den Wohnungen hat man einen sehr schönen Blick in das Mortelgrundtal, zum Schwartenberg und Richtung Seiffen. Die Wohnungen sind mit Zentralwärme versorgt und es liegt DSL-Breitband sowie Kabelanschluss an.

Weitere Kommunale Mietwohnungen in Sayda stehen in der Niederseiffenbacher Straße, am Roßplatz und am Schloßweg  zur Verfügung. Auch diesediese Wohnungen sind mit Zentralwärme versorgt und es liegt DSL-Breitband sowie Kabelanschluss an.

In den Ortsteilen sind kommunale Wohnungen in Friedebach in der Dresdner Str. und in Ullersdorf in der Dorfstraße vorhanden.


Interessenten melden sich bitte in der Hausverwaltung bei Frau Glöckner oder Frau Zeidler.

Wohngebiet "Am Wasserturm"
Schloß Sayda, Schloßweg 4
Friedebach Dresdner Str.192
Friedebach Dresdner Str.195
Ullersdorf Dorfstraße 12

Bauflächen

In Sayda wurde ein Wohnbaugebiet ausgewiesen, welches sich im Süden der Stadt zwischen der "Alten Heidersdorfer Straße" und der neuen Siedlung befindet. Nach Überarbeitung durch das Ingenieurbüro und der Genehmigung der Behörden beschloss der Stadtrat im Herbst 2009 den Bebauungsplan, dieser gibt dem Bauwilligen Planungssicherheit. Die weitere Erschließung soll jedem Bauwilligen die Planung und das Bauen vereinfachen. Die Erschließung umfasst Strom, Wasser, Abwasser, Gas und Telekommunikation, DSL, Kabelfernsehen und 4 Mobiltelefonnetze. Der Preis für ein erschlossenes Grundstück beträgt aktuell 32,00 €/m² (Stand: 01.01.2011).

Es sind noch 8 Bauflächen in der Größe von 500 bis 800 m² im Bebauungsgebiet frei.

Interessenten melden sich bitte im Bauamt bei Frau Darasz, oder beim Bürgermeister Volker Krönert.

Blick vom Kirchturm zum Wohngebiet
Blick vom Süden
Blick von der Alten Heidersdorfer Str.
Blick über die Baufläche zur bereits bebauten Fläche
Blick von der Baufläche nach Westen
Blick vom Baugebiet zur südlichen Ortsgrenze

Gewerbeflächen

Gewerbeflächen sind im Gewerbegebiet an der B 171 vorhanden. Außerdem gibt es eine Reihe von leeren Gewerbeobjekten die zur Pachtung oder zum Kauf bereit stehen.

Interessenten melden sich bitte im Bürgermeisteramt.

 

Blick vom Kirchturm Richtung Osten / Gewerbegebiet an der B171
Gewerbegebiet Ost an der B 171 Richtung Norden
Gewerbegebiet Ost, angesiedelte Firmen
Gewerbegebiet Ost an der B 171 Richtung Osten
Gewerbegebiet Ost - Cämmerswalder Str.
Blick zum Gewerbe-Mischgebiet West / Möbelbau Sayda GmbH und ehem. Skifabrik Müller